Über mich

Mein Name ist Marian Rosenfeld, ich bin Pianistin.

Mein Ziel ist es, möglichst vielen Menschen den Zugang zur klassischen Musik zu ermöglichen. Viele werden abgeschreckt von den strengen Regeln im Klassikbetrieb: Still sein, ja nicht im falschen Moment klatschen, Dresscode, teure Tickets. Auf dem Programm unbekannte Werke, wo man nicht weiss, ob sie mir gefallen werden und ob ich sie verstehen kann. Hochgestochene Kommentare darüber im Foyer.

Musik ist eine Sprache, die unser Herz erreicht, die wir verstehen, ohne sie erst lernen zu müssen. Sie stellt die Verbindung zu mir selbst her, und gleichzeitig verbindet sie mich mit anderen Menschen. Sie ist meine Kraftquelle, und das ist ein Geschenk jeden Tag. Dieses Geschenk möchte ich teilen und weitergeben.

Mein Name ist Marian Rosenfeld, ich bin Pianistin.

Mein Ziel ist es, möglichst vielen Menschen den Zugang zur klassischen Musik zu ermöglichen. Viele werden abgeschreckt von den strengen Regeln im Klassikbetrieb: Still sein, ja nicht im falschen Moment klatschen, Dresscode, teure Tickets. Auf dem Programm unbekannte Werke, wo man nicht weiss, ob sie mir gefallen werden und ob ich sie verstehen kann. Hochgestochene Kommentare darüber im Foyer.

Musik ist eine Sprache, die unser Herz erreicht, die wir verstehen, ohne sie erst lernen zu müssen. Sie stellt die Verbindung zu mir selbst her, und gleichzeitig verbindet sie mich mit anderen Menschen. Sie ist meine Kraftquelle, und das ist ein Geschenk jeden Tag. Dieses Geschenk möchte ich teilen und weitergeben.

Konzertpianistin Marian Rosenfeld als Kind am Konzertflügel in der Tonhalle

Als Kleinkind erlebte ich, wie meine ganze Familie musizierte und und ich von wunderbaren Klängen umgeben war. Eine meiner ersten Erinnerungen ist, wie ich im Pijama auf dem Teppichboden liege und fasziniert der Streichquartett-Probe meiner Eltern zuhöre, bis ich schliesslich über der Partitur einschlafe. Mit vier Jahren entschied ich, dass mein Instrument das Klavier sei und ein halbes Jahr später durfte ich mit dem Unterricht beginnen.

Als Teenager war ich bereit für eine internationale Karriere. Doch zunehmend stellten sich mir Zweifel und innere Hindernisse in den scheinbar so klar vorgezeichneten Weg: Denn der klassische Konzertbetrieb ist mit Höchstleistung, Konkurrenz und Stress verbunden. Internationale Wettbewerbe, an welchen auch ich mehrere Preise gewonnen hatte, sind wichtige Positionen auf dem Weg nach oben. So bewerben sich auf grosse Wettbewerbe mehrere hundert Bewerber*innen, oft muss ein irrwitzig schwieriges Repertoire abgeliefert werden, der Druck ist immens. So wie auch im «Kampf» um Konzerte. So sehr ich die Bühne und das Klavierspielen liebte: mir wurde dieser Betrieb immer fremder. Ich zog mich immer mehr daraus zurück. So betrat ich also andere Pfade. Ich bin meinen vielfältigen Interessen nachgegangen, habe verschiedene Ausbildungen absolviert und schien mich bei alldem oft weit von meinem Ursprung entfernt zu haben.

Was mir blieb, war das Bedürfnis, die Freude an der Musik mit anderen zu teilen.

Eines Tages hielt ich an einem Seminar zum Thema Ethik für Führungskräfte ein Referat über Musik. Die Teilnehmer waren Polizisten, Rettungssanitäter und Feuerwehrleute. Wie sollte ich ihnen in einem kurzen Vortrag das Wesen der Musik näherbringen? Bestimmt nicht über kopflastige Erklärungen und intellektuelle Ausführungen. Das würde genau die Vorurteile bestätigen, abschrecken und mein Ziel verfehlen: Freude an der Musik zu entdecken.

Ich wollte ihre Emotionen wecken. Zu jedem Thema hatte ich ein Stück ausgesucht, das ich ihnen vorspielen würde. So liess ich sie die Augen schliessen und sich innere Bilder dazu vorstellen. Es war ein emotionales Erlebnis, diese gestandenen und toughen Männer zu sehen, wie sie mit geschlossenen Augen der Musik lauschten. Die Reaktionen darauf waren berührend.

Und da wusste ich: Das ist es. Ich will einen Weg finden, klassische Musik unter die Menschen zu bringen, die bisher den Konzertsälen fernblieben. Die glauben, sie sei elitär und jenen vorbehalten, die sie „verstehen“.

Marian Rosenfeld auf der Bühne

So entstand die Idee von „Abendbier zum Klavier“. Eine Konzertreihe mit erschwinglichen Eintrittspreisen. Die Gäste erhalten beim Eintreffen ein Bier, das in den Konzertsaal mitgenommen werden darf. Die Musizierenden erzählen sehr persönlich und auf lockere Art von der Musik, die sie gleich spielen werden. Als Abschluss findet jeweils ein Apéro statt, wo alle, Zuhörer:innen und Musiker:innen, miteinander plaudern und sich austauschen.

„Abendbier zum Klavier“ wurde zu einem gemütlichen und persönlichen Ort, wo man klassischer Musik niedrigschwellig und dennoch auf hohem Niveau begegnet. Hier kann man die Freuden, die Emotionen und Eindrücke geniessen ohne den Anspruch des Elitären.

Wie heisst es so schön – geteilte Freude ist doppelte Freude!

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